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Herzlich willkommen bei Beyer Immobilien – Ihr Makler in Freiburg

Wenn es um den Kauf oder Verkauf von Immobilien in Freiburg und Umgebung geht, können Sie auf uns vertrauen. Seit 1992 unterstützen wir unsere Kunden in Immobilienangelegenheiten und haben ein offenes Ohr für ihre Belange. Bei uns geht es nicht nur um Immobiliengeschäfte. Vertrauen, Wertschätzung und Offenheit für die unterschiedlichen Bedürfnisse sind Grundvoraussetzungen für den Umgang mit unseren Kunden und ihren Immobilien.

Das Team um Geschäftsführer Dipl.-Ing. Leo Beyer zeichnet sich durch Kompetenz und langjährige Erfahrung aus.

Sprechen Sie uns an, wir freuen uns auf Sie!

Das können Sie von uns erwarten:​

  1. Kunden- und Serviceorientierung
  2. ein umfangreiches Leistungsportfolio
  3. fundierte Bewertung Ihrer Immobilie, Erstellung eines professionellen Exposés mit hochwertigen Fotos
  4. unser Partnernetzwerk bietet Ihnen auf Wunsch fähige Dienstleister, darunter Architekten, Ingenieure, Statiker, Finanzierer etc.
  5. bei Vermietung einer Immobilie bieten wir die Abwicklung des Prozesses

Mit Beyer Immobilien ins neue Zuhause

FreiburgDer Kauf einer Immobilie ist eine große finanzielle Transaktion, für die Transparenz, Vertrauen und Fachwissen entscheidend sind. Wenn Sie ein Haus, eine Wohnung oder ein Grundstück erwerben möchten, helfen wir Ihnen bei der Suche.

In unserem Immobilienangebot finden Sie bereits eine vielfältige Auswahl an Objekten, allerdings bieten wir auch einige Objekte diskret an, da der Eigentümer anonym bleiben möchte. Deshalb lohnt sich ein persönlicher Kontakt.

Auch Kapitalanleger und Gewerbetreibende werden bei uns fündig. Unser Portfolio hält neben Wohnimmobilien auch passende Objekte wie Büro- oder Ladenflächen bereit. Über den Erstkontakt bis hin zur notariellen Beurkundung ist das Team von Beyer Immobilien an Ihrer Seite. Unser Finanzierungsbüro unterstützt Sie gerne bei der Suche nach einer passenden Finanzierung. Sprechen Sie uns an.

Kontaktieren Sie uns noch heute.

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Das macht unsere Arbeit aus:

Unsere Arbeit basiert auf:

1. Ehrlichkeit und Offenheit

Wenn Sie uns mit der Vermittlung oder dem Kauf einer Immobilie beauftragen, können Sie unserer Einschätzung vertrauen.

2. Gründlichkeit und Fachwissen

Dank unserer langjährigen Erfahrung kennen wir den Freiburger Immobilienmarkt und seine Aussichten sowie Entwicklungen.

3. Menschlichkeit und Wertschätzung

Der Kauf oder Verkauf von Immobilien ist nicht nur ein Geschäft, sondern in vielen Fällen eine emotionale Entscheidung.  Wir begleiten Sie während dieses sensiblen Prozesses.

Kennen Sie Freiburgs Lagen?

Wir schon.

Altstadt

Der Mittelpunkt von Freiburg

Bächle, Münster und kleine Gässchen: In der Freiburger Altstadt zeigt sich Freiburg von seiner charmantesten Seite. Stadtmittelpunkt ist der Bertoldsbrunnen, von hier geht die Kaiser-Joseph-Straße in die eine, die Salz- und Bertoldstraße in die andere Richtung ab. Wer in der Altstadt lebt, kann sich über viele kleine Läden, hübsche alte Häuser und ein großes Angebot an Cafés, Restaurants und Kneipen freuen. Immobilienkäufer brauchen allerdings Geduld, denn die wenigen Einfamilienhäuser, die es gibt, kommen selten auf den Markt. Dank der perfekten Größe erreicht man hier alles in wenigen Minuten: Die Albert-Ludwigs-Universität, den Bahnhof – und auch den Schlossberg kann man in wenigen Minuten erklimmen.

Betzenhausen

Zum Baden ist’s nicht weit

Leben in Seenähe: das ist in Betzenhausen möglich. Der Stadtteil, der einer der ältesten von Freiburg ist und aus einer armen Gemeinde entstand, liegt in direkter Nähe zum Seepark. Dieser entstand 1986 im Zuge der Landesgartenschau und wird heute zum Schwimmen, Spazierengehen, Joggen oder Entspannen genutzt. Betzenhausen liegt im Westen von Freiburg und ist durch das Straßenbahnnetz gut angebunden – die Sundgauallee bildet den Mittelpunkt des Viertels und erweckt durch viele Supermärkte, Cafés und Läden ein bisschen Großstadtfeeling.

Brühl

Aufstrebend, modern und urban

Brühl ist ein weniger bekannter Stadtteil von Freiburg, der im Zuge der Industrialisierung im 19. Jahrhundert erschlossen wurde. Stichwort Industrialisierung: Brühl setzt sich aus den zwei Teilen Brühl-Güterbahnhof und Brühl-Industriegebiet zusammen. So gibt es hier einerseits den Freiburger Flugplatz, große Möbelhäuser, die Technische Universität und die Neue Messe als Kultur- und Veranstaltungsort. Den Wandel des Viertels spürt man woanders: Am Güterbahnhof, einem aufstrebenden und urbanen Quartier auf 40 Hektar, findet das Leben, Wohnen und Arbeiten statt: In Freiburgs neuer Toplage (auch preislich!) bietet es durch seine zahlreichen Angebote optimalen Wohn- und Geschäftsraum für Jung und Alt.

Ebnet

Kultur, Schwarzwald und viel Charme

Wunderschön gelegen ist Ebnet Freiburgs geheime Perle: Relativ wenige Einwohner, die Nähe zu Dreisam, Dreisamtal und zur angrenzenden Natur zeichnen diesen Stadtteil aus. Ebnet ist von der Stadt aus zwar in nur 15 Minuten zu erreichen, hat seinen dörflichen Charakter aber erhalten. Das architektonische Ortsbild ist geprägt von traditionellen Schwarzwälder Bauernhöfen, knallbunten Vorstadtreihenhäuser und massiven Hochhäusern. Und sogar Kultur gibt es hier: Der Ebneter Kultursommer ist über die Stadtgrenzen hinaus bekannt.

Günterstal

Grün leben leichtgemacht

Grüner wohnen, schöner wohnen, Günterstal: Freiburgs südlichster Stadtteil ist der flächenmäßig größte, hat aber die kleinste Einwohnerzahl. So lebt es sich ruhig im engen Tal am Fuße des Schauinslands – Freiburgs Hausberg – verzichten muss man hier trotzdem auf nichts: Rund um das ehemalige Kloster gibt es Bäckereien, eine junge Kaffee-Rösterei samt Café, Friseur und vielem mehr. Mit der Straßenbahnlinie 2 ist man in 15 Minuten in der Stadt, fährt erst an den Wonnhaldewiesen vorbei, die den beliebten Stadtteil vom Stadtzentrum trennen. Wer lieber in den Wald oder auf den Berg möchte, ist in Günterstal ebenso richtig.

Haslach

Bei Familien beliebt

Mit rund 20.000 Einwohnern zählt Haslach zu den größten Stadtvierteln Freiburg. Gelegen im sonnigen Südwesten der Stadt, ist Haslach vor allem bei Familien beliebt: Seit Beginn des 20. Jahrhunderts wurde hier der Familienwohnbau vorangetrieben. Deshalb verfügt der Stadtteil über eine exzellente Infrastruktur: Hallenbad, Grund-, Real und Gemeinschaftsschule, Kindertageseinrichtungen und Jugendzentrum, Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Sportmöglichkeiten. Haslachs Zentrum ist die Carl-Kistner-Straße – von hier gelangt man mit der Straßenbahn in zehn Minuten in die Freiburger Innenstadt.

Herdern

Leben und wohlfühlen

Alte Alleen und romantische Jugendstilvillen: Herdern ist ein hübscher und ruhiger Stadtteil, der aufgrund seines vielen Grüns, dem fast dörflichen Stils inmitten der Stadt, der Architektur und der Lebensqualität so beliebt ist. Früher ein Winzerdorf, heute Hotspot für Familien, Akademiker und junge Berufstätige ist Herdern ein wertiger Stadtteil mit Wohlfühlcharakter. Im Osten erstreckt sich Herdern den Rosskopf hinauf – in der Stadt ist man trotzdem in zehn Minuten. Der Platz an der St. Urban Kirche ist samt Bauernmarkt, Eismanufaktur und vielen Einkaufsmöglichkeiten Lebensmittelpunkt des Viertels.

Hochdorf

Ein ehemaliges Dorf im Norden

Der am schnellsten wachsende Stadtteil Freiburgs zählt heute gut 5.300 Einwohner und liegt im Nordwesten Freiburgs. Die Gemeinde wurde 1974 nach Freiburg eingemeindet und wird durch eine Buslinie mit dem Straßenbahnnetz verbunden. Mit dem Auto ist man in 15 Minuten im Stadtzentrum. Es gibt Kindergärten, eine Grundschule, Apotheken, ein Hallenbad und viele Einkaufsmöglichkeiten. Zwei Badeseen, von denen der Tunisee auch mit einer Wasserskianlage ausgestattet ist, sind schnell zu erreichen.

Kappel

Am grünsten und naturnächsten

Der Berg ruft: Kappel liegt im Nordosten von Freiburg am Schauinsland. Die Gemarkung überwindet einen Höhenunterschied von 950 Metern. Der Name des Viertels stammt vermutlich von einer Kapelle, die 1275 erstmals genannt wurde. In Kappel kommt man der Natur am nächsten; es ist wohl der Freiburger Stadtteil, der am wenigsten urbanisiert ist: Keine Hochhäuser, keine Supermärkte, keine Clubs und Bars – aufwachen mit Vogelgezwitscher steht auf der Tagesordnung. Am Bahnhof Littenweiler fährt der Zug nach Freiburg, mit dem Rad braucht man etwa 20 Minuten.

Landwasser

Für junge Familien, die preiswert leben möchten

In den 60er Jahren entstand dieser Stadtteil, als man beschloss, Freiburg nach Westen auszudehnen. Gebaut wurde auf dem ehemaligem Wald-Sumpfgebiet „Landwassermatten“ – daher auch der Name. Hochhäuser, größere Wohnblocks Bungalows und Einfamilienhäuser entstanden in den Folgejahren und lockten Familien an, die preiswert wohnen wollten. Landwasser ist umgeben vom Mooswald, was ihn zu einem sehr grünen Stadtteil macht – es gibt Kirchen, Schulen, Kindergärten und ein Krankenhaus. Die Stadtbahnlinie 1 verbindet Landwasser mit dem Stadtteil.

Lehen

Randbezirk mit dörflichem Charakter

Haus am Hügel, das bedeutet „Lehen“ im Wortursprung. Der Stadtteil im Nordwesten von Freiburg, der 1971 eingemeindet wurde, konnte seinen dörflichen Charakter beibehalten. Das Lehener Bergle erstreckt sich 30 Meter über den Ort, der nah am Mundenhof und an der Dreisam liegt. Sehenswert sind hübsche Fachwerkhäuser, das mit Ammonik verzierte Rathaus und der Bundschuhplatz. In Lehen gibt’s außerdem das beliebte Gasthaus Hirschen, ein Tierheim und ein Hallenbad.

Littenweiler

An der Dreisam und im Dreisamtal

Eine ruhige, gutbürgerliche und familiäre Atmosphäre macht Littenweiler aus. Das idyllische Dreisamtal ist nicht weit, aber auch ins Stadtzentrum gelangt man mit Bahn oder Fahrrad in zehn Minuten. Die Lebensqualität in diesem östlichen Stadtteil ist hoch  – genauso wie die Nachfrage nach Wohnungen. Denn hier gibt es Schulen (Bsp. Reinhold-Schneider-Grundschule), die Pädagogische Hochschule, viele Sportanlagen, Cafés, urige Restaurants und viele Einkaufsmöglichkeiten.  „Litti“, wie die Einheimischen ihren Stadtteil auch nennen, ist ein ruhiges Fleckchen mit viel Potenzial.

Mooswald

Vielfältig seit den 30er Jahren

Der Name verrät es schon: Dieser Stadtteil ist grün. Oder ist er doch eher bunt? In Mooswald wird Vielfältigkeit gelebt – und das seit den 30er Jahren. Damals wurde Mooswald als Vorstadtsiedlung geplant und es entstanden zahlreiche Häuser mit großen Gärten. Durch das Eisstadion, Bowlingpark, der Nähe zum Seepark und zum Westpark ist Mooswald auch noch sportlich. Auch das Fraunhofer Institut und die Technische Universität befinden sich hier.

Mundenhof

Klein und tierlieb

Dieser Stadtteil ist vor allem durch das gleichnamige Tiergehege bekannt. Mundenhof ist Freiburgs kleinster Stadtteil und liegt am westlichen Rand der Stadt. Das Tiergehege ist bei Einwohnern und Touristen gleichermaßen beliebt, denn hier kann man nicht nur vorm Aussterben bedrohte Haustierarten beobachten, sondern sporteln, spazieren gehen oder in der Sonne liegen. Im Sommer findet in der Nähe das Zelt-Musik-Festival statt.

Munzingen

Ein Örtchen am Rande des Tunibergs

Hier wird glücklich, wer das Dorfleben mag, mit allem, was dazu gehört: in Munzingen, seit 1973 Stadtteil von Freiburg, kennt jeder jeden, es gibt ein Vereinsleben, den Tuniberg und den Smalltalk auf der Straße. Munzingen liegt am östlichen Rande des „kleinen Kaiserstuhls“, wie der Tuniberg auch genannt wird. Hier hat der Wein- und Spargelanbau eine große Bedeutung. Architektonisch gibt es moderne Einfamilienhäuser oder das Schloss Munzingen zu bestaunen.

Neuburg

Toplage direkt in der Stadt

Der Stadtteilnahme „Neuburg“ ist den Freiburgern nicht so geläufig, weil es für die meisten einfach zu Herdern gehört. Und das Viertel steht ihrer großen Schwester in nichts nach: Nördlich der Altstadt gelegen hat die Neuburg nur Pluspunkte: den Schlossberg, den Stadtgarten, den Alten Friedhof sowie die Nähe zur City und zu Herdern. Die Häuser sind prächtig, die Straßen einladend groß und die Lebensqualität hoch. Die Wohnbevölkerung von etwa 4000 Personen ist eher niedrig, da große Teile vom Campus der Uni eingenommen werden. Auch der rote Herder-Bau im neobarocken Stil ist ein sehenswertes Gebäude. Außerdem gibt’s im hochwertigen Quartier das Josefskrankenhaus, zwei Gewerbeschulen, die Justizvollzugsanstalt und vieles mehr.

Oberau

Zwischen Wiehre und Littenweiler

Die Kombi ist perfekt: Nah zur Stadt und nah zur Natur – in der Oberau ist beides gegeben. Die Oberau grenzt direkt an die Altstadt und verfügt über eine hervorragende Infrastruktur mit unterschiedlichen Geschäften, Ärzten, Gaststätten, Schulen, Kindergärten und der Hochschule für Musik. Manch einer denkt, er sei noch in der Wiehre, manche eine, sie sei schon in Littenweiler. Ein Fahrradweg entlang der Dreisam verbindet den Stadtteil mit den westlichen Stadtgebieten und im Osten mit den dort liegenden Sport- und Freizeiteinrichtungen und dem Dreisamtal.

Opfingen

Den dörflichen Charakter bewahren

Vom sechsstöckigen Hochhaus übers Reihenhaus bis hin zum edleren Bungalow: Wären da nicht noch die alten Bauernhöfe, würde man Opfingen nicht sofort als ehemaliges Bauerndorf entlarven. Der Freiburger Stadtteil liegt idyllisch zwischen den Weinbergen am Tuniberg und konnte sich den dörflichen Charakter bewahren. In den 60er Jahren wurde der Ort umstrukturiert und neue Wohnbebauungen in Angriff genommen. Mehrere Tausend Zugezogene und Alteingesessene freuen sich über die Nähe zum Opfinger Baggersee und das dazugehörige Waldgebiet.

Rieselfeld

Wohnen auf einem riesigen Feld

Gärten, Grünzonen und Niedrigenergie-Geschossbauten: Rieselfeld ist ein Freiburger Stadtteil par excellence, der 1992 im Zuge eines städtebaulichen Wettbewerbs ins Leben gerufen wurde. Wuchtige Bauten und eine kleinteilige Sozialstruktur machen den Reißbrettstadtteil aus, der besonders bei Familien beliebt ist – sie finden hier alles, was sie zum Leben brauchen. Das 78 Hektar große Areal, aus dem das Quartier geschossen ist, wurde von 1891 bis 1985 als Verrieselungsfläche für Abwässer genutzt – so erklärt sich der Name.

St. Georgen

Kontrast zur städtischen Rastlosigkeit

Schön leben lässt es sich in St. Georgen, Freiburgs ausgedehntem Stadtteil, der auch Tor zum Markgräflerland und zur Rheinebene genannt wird. Der Schönberg prägt das Ortsbild – und füllt die Weingläser: Das milde Klima am Hang begünstigt die Weinlese, was man jährlich auf dem großen und beliebten Weinfest testen kann. St. Georgen ist ein Kontrast zur städtischen Rastlosigkeit – in Reihen-, Fachwerk- und Mehrgenerationenhäusern leben hier Einheimische und Zugezogene alternativ, modern oder ursprünglich nebeneinander.

Stühlinger

Jung, bunt und mit Flair

Der Stadtteil Stühlinger liegt von der Altstadt kommend „hinterm Bahnhof“ – hier erstreckt sich eine bunte und vielfältige Welt, die besonders bei Studierenden, Berufsanfängern und jungen Familien beliebt ist. Die Bauweise der Stadthäuser ähnelt die der Wiehre, im Stühlinger ist aber alles viel enger bebaut. Die Palette des Wohnungsangebots reicht von der Altbau-WG bis hin zur schicken Eigentumswohnung. Dieser Stadtteil hat Flair: Es gibt viele schnuckelige Cafés, Bars, Kneipen, die bekannte „Blaue Brücke“ und die Herz-Jesu-Kirche, die im Stil des Historismus erbaut wurde. Lebensader des Viertels ist die Eschholzstraße, die sich mit ihren hippen Bars und einem Spätkauf-Laden fast ein bisschen wie Berlin anfühlt.

Tiengen

Vom Bauerndorf zur Wohngemeinde

Die 1973 eingemeindete Ortschaft Tiengen liegt rund 10 Kilometer westlich von Freiburg am Fuße des Tunibergs. Der Stadtteil ist eher klein und unterliegt einem ständigen Wandel: Vom einstigen Bauern- und Winzerdorf zu einer Wohngemeinde inklusive Terrassenhäuser, historischen Staffelgiebelhäusern und zahlreichen Neubauten. Tiengen bietet alles, was zum täglichen Leben gehört – und hat als Ass den Tuniberg mit seinen Weinbergen und Feldern, kleinen Wäldchen und Tälern im Ärmel.

Vauban

Autos müssen draußen bleiben

Mit der Straßenbahn gelangt man ins Vorzeigeviertel Vauban, das auf dem Gelände eines ehemaligen französischen Militärstützpunkts erbaut wurde. 1993 wollten Studierende und Hausbesetzer hier ein Viertel schaffen, das umweltbewusst und familienfreundlich ist. Heute sieht das so aus: Die Bewohner beziehen ihr heißes Wasser aus Erdwärme und leiten ihre organischen Abfälle zu einer Biogas-Anlage. Spaziergänger entdecken Hühnerställe und Kompostiermaschinen, aber keine Autos – denn die parken in den vier Parkhäusern am Rande Solarsiedlung.

Waldsee

Idylle, Sport und Energie

Der Name verrät es schon: Im Stadtteil Waldsee gibt es einen Wald und einen See; beide sind ganz besonders hübsch und beliebt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde Waldsee als Gartenstadt von Littenweiler errichtet – den idyllischen und familiären Charakter des Nachbarquartiers findet man auch hier. In Waldsee dreht sich vieles um Sport: Hier befindet sich das Strandbad, das Fußballstadion des SC Freiburg (noch!), sowie die Sportmeile vom Institut für Sport und Sportwissenschaften. Eine der größten Wasserkraftschnecken Deutschlands liefert Energie für mehrere Hundert Haushalte.

Waltershofen

Den Berg vor der Haustür

Waltershofen gehört zu den eingemeindeten Dörfern, die außerhalb von Freiburg liegen. Zehn Kilometer Luftlinie sind es bis in die Kernstadt, dafür liegt der Tuniberg direkt vor der Haustür. Waltershofen ist von der Landwirtschaft geprägt, hat an geschäftlicher Infrastruktur aber trotzdem einiges zu bieten, vor allem das dezentrale Nahversorgungskonzept mit lokalen Produkten wird von den Einwohnern geschätzt. Der Stadtteil ist bodenständig, aber nicht hinterwäldlerisch – auch wenn es hier keine Hochhäuser gibt.

Weingarten

Multikulturelle Hochhäuser und mehr

Hoch hinaus geht’s in Weingarten – und zwar manchmal bis in den 20. Stock. Die in den 60er Jahren rasant entstandenen Hochhäuser prägen den Stadtteil zwar, machen ihn aber nicht komplett aus. Denn zwischen ihnen wechseln sich auch bürgerliche Häuser mit Grünflächen ab – außerdem gibt’s noch den Dietenbachsee zum Schwimmen und Erholen. Weingarten wird von den Bezirken, Haslach, Betzenhausen und Rieselfeld begrenzt und ist ein Multi-Kulti-Viertel, das Lebendigkeit und Engagement ausstrahlt.

Wiehre

Das Wi(eh)r(e)-Gefühl

Es ist kein Geheimnis: Die Wiehre ist einer der schönsten Stadtteile von Freiburg. Grund dafür sind die tollen alten Villen, Stadthäuser und hübschen alten Mietshäuser, die ruhigen und bebäumten Straßen, urige Institutionen wie das Loretto-Freibad (samt Damenbad) und natürlich die Einwohnerinnen und Einwohner. Die Wiehre liegt südlich der Altstadt auf der gegenüberliegenden Seite der Dreisam; historisches Zentrum ist der Alte Wiehre-Bahnhof inklusive Kommunales Kino, Bauernmarkt und Flohmarkt.

Zähringen

Hier lässt sich’s leben

Und das schon seit dem Jahr 1008, dann nämlich wurde dieser Stadtteil mit Hanglage am nördlichen Rande Freiburgs zum ersten Mal schriftlich erwähnt. Zähringen ist einer der ältesten Stadtteile und dank Lage und Infrastruktur ein sehr beliebtes dazu: Gelegen am Fuße der Zähringer Burg gibt es eine ansprechende Gastronomie, Kindergärten, Seniorenwohnheime, ein florierendes Vereinsleben, gute Verkehrsverbindungen in die City, viele Einkaufsmöglichkeiten und zahlreiche Wege, die in den Wald führen. Die Grundschule Zähringens ist die Emil-Gött-Schule, die nach dem Freiburger Dichter benannt wurde.

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